
Juli, 2006
Renta Corporación verdreifacht ihre Ergebnisse
• Nettogewinn wächst auf 25,2 Mio. Euro
• Ergebnisse bestätigen Prognosen für 2006-2008
Barcelona, 27. Juli 2006.
Die wichtigsten Zahlen der H1 2006-Ergebnisse haben sich gegenüber den Vergleichszahlen aus dem Vorjahr verdreifacht - und das trotz Einrechnung der einmaligen Ausgaben für den Börsengang. Diese Ergebnisse bestätigen die Prognosen der Renta Corporación in ihrem Ertrags- und Wachstumsplan.
Konsolidierte Hauptkennzahlen für H1 2006:
• Der Nettogewinn hat sich von 8,9 Mio. Euro im Vorjahr auf jetzt 25,2 Mio. Euro verdreifacht.
• Das Investitionsvolumen ist auf 420,6 Mio. Euro angewachsen, gegenüber 131,9 Mio. Euro im Vorjahr.
• Die Neuerwerbungen lagen bei 367,2 Mio. Euro, wovon 81% in Spanien und die restlichen 19% auf dem internationalen Markt getätigt wurden.
• Die Einkünfte lagen mit insgesamt 322,6 Mio. Euro drei Mal höher als die des Vorjahres.
• Der EBITDA (Gewinn vor Zinsaufwand, Steuern, Abschreibungen und Amortisierung) bezifferte sich auf 44 Mio. Euro, bei einem EBIT (Gewinn vor Zinsaufwand und Steuern) von 43,8 Mio. Euro - beide Ergebnisse ebenfalls um das Dreifache höher als die Vorjahreszahlen.
• Das Unternehmen verfügt neben Beständen in Höhe von 487,8 Mio. Euro auch über Erwerbsrechte im Wert von 354,2 Mio. Euro und damit über zwei Kernelemente für sein künftiges Wachstum.
• Das Eigenkapital nach Börsengang betrug etwa 80 Mio. Euro.
Das konsolidierte Kapital beläuft sich auf 183,1 Mio. Euro.
Renta Corporación verdreifacht ihre Ergebnisse. 25,2 Mio. Euro Nettogewinn
Renta Corporación hat im Rahmen ihres Börsengangs am 5. April 2006 die Ergebnisse des ersten Quartals veröffentlicht. Das Erstaunliche ist, dass diese Zahlen bereits die Gesamtkosten des Börsengangs beinhalten. Die Ergebnisse spiegeln die positive Entwicklung und das starke Wachstum der Geschäfte des Unternehmens wieder.
• Der für den Abschluss des Geschäftsjahres 2006 von Renta Corporación erwartete Nettogewinn von 44 Mio. Euro wird bestätigt durch die 25,2 Mio. Euro, die bereits im ersten Halbjahr erreicht wurden und das Vorjahresergebnis von 8,9 Mio. Euro im gleichen Zeitraum um das Dreifache übertreffen.
•Der EBITDA (Gewinn vor Zinsaufwand, Steuern, Abschreibungen und Amortisierung) betrug 44 Mio. Euro (Zuwachs um 29,9 Mio.), während der EBIT (Gewinn vor Zinsaufwand und Steuern) bei 43,8 Mio. Euro lag (Zuwachs um 29,8 Mio.), in beiden Fällen mit besseren Verkaufsmargen.
• Zusätzlich stiegen die Einkünfte von 108,7 Mio. Euro im Vorjahr auf 322,6 Mio. Euro in 2006. Diese Ergebnisse sind, ebenso wie die Gewinnmargen und die damit zusammenhängenden Parameter, eine Bestätigung der strategischen Zielvorgaben für 2005-2008, die eine Verzweifachung der Größe und insbesondere der Nettogewinnspannen von Renta Corporación vorsehen.

erhöhte Investitionsgeschwindigkeit

• Die Investitionen im ersten Quartal belaufen sich auf 420,6 Mio. Euro und haben sich damit im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Der Anteil der Immobilienneuerwerbungen liegt bei 367,2 Mio. Euro, wovon wiederum 81% auf Immobilien im heimischen spanischen Markt entfallen.
• Die Investitionstätigkeit des Unternehmens, die Grundlage für das Wachstum in den kommenden Jahren, hat zu höheren Beständen (487,8 Mio. Euro) plus Erwerbsrechten im Wert von 354,2 Mio. Euro geführt, von denen 2006 206,3 Mio. Euro realisiert werden sollen.
• Beachtenswert ist, dass die Bestände und Investitionsrechte des Unternehmens im Wert von insgesamt 842 Mio. Euro gemeinsam einen der Schlüsselfaktoren im Geschäftsplan 2006-2008 ausmachen.
Die Einkünfte verdreifachen sich auf 322,6 Mio. Euro

• Die Einkünfte im ersten Quartal stiegen auf 322,6 Mio. Euro; im Vergleich zum Vorjahr (2005) eine Steigerung um 213,9 Mio. Euro oder 300%. Den größten Anteil an diesem Wachstum hatten die Geschäftseinheiten Sanierung von Wohnhäusern und Umgestaltung von Büros.
• Das Verhältnis zu den Verkaufskosten betrug 26,3%.
• Aus geografischer Sicht trugen vor allem Barcelona und Paris zu den Ergebnissen dieses Quartals bei.
• Der spanische Markt hatte einen Umsatzanteil von 59%, wobei Barcelona und Madrid in etwa gleichauf lagen.
• Die konsistente Präsenz, die Renta Corporación auf dem internationalen Markt zeigt, spiegelt sich wieder in dem ansehnlichen Beitrag der Umsätze in den europäischen Städten, in denen sie tätig ist (Paris, London und Berlin, mit Paris als wichtigstem Markt) und die 41% des Gesamtumsatzes ausmachen.
Geschäftsausblick
• Zum Ende des Geschäftsjahres 2006 will Renta Corporación ein Wachstum von über 35% und einen Nettogewinn von 44 Mio. Euro verbuchen können. Die in diesem ersten Quartal erreichten Geschäftsergebnisse bestätigen den Geschäftsplan des Unternehmens.
• Die Ergebnisse sind, ebenso wie Investitionsumfang und Bestände, Gewinnspannen und andere damit zusammenhängende Parameter ebenfalls mit den selbst gesetzten Zielen des Unternehmens konsistent, die eine Verdoppelung der Kennzahlen und insbesondere der Nettogewinne in den nächsten drei Jahren vorsehen.
• Der aktuelle Kursindex der Renta Corporación entspricht, bezogen auf den für 2006 mindestens erwarteten Gewinn, einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 13,6.
Auf dem Weg zu einem börsengehandelten Unternehmen
Am 5. April 2006 wurden erstmals Aktien der Renta Corporación an der Börse notiert, nach einem kombinierten IPO (ersten Zeichnungsangebot) und PRO (ersten Bezugsrechtangebot) von insgesamt 7,2 Mio. Aktien. Das Unternehmen gab anschließend 1,08 Mio. Aktien aus, wie im offiziellen Zeichnungsprospekt angekündigt, mit Blick auf Ausübung der Green-Shoe-Option (Mehrzuteilungsoption), die dem Ausgabekonsortium eingeräumt worden war.
Als Folge aus diesen Geschäften verfügt das Unternehmen über ein Aktienkapital von 25.029.301 Aktien und einem konsolidierten Reingewinn von 183,1 Mio. Euro, inklusive der geschätzten 80 Mio. Euro für die Begebung.
Am 14. Juni erklärte sich der Vorstand mit dem Plan einverstanden, eigene Aktien zurückzukaufen und einen Bestand an eigenen Aktien aufzubauen, um so den etwaigen Bedarf eines speziellen Incentive-Programms für Mitarbeiter und Manager erfüllen zu können.
Zusätzlich erhöhte der Vorstandsvorsitzende, Luis Hernández de Cabanyes, seinen Anteil am Unternehmen im Juni dieses Jahres um 1,627%. Damit beziffert sich sein Anteil am Aktienkapital des Unternehmens auf insgesamt 35,48%.
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